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Grundsätzlich unterscheidet man zwischen fixierenden und nicht fixierenden Holzschutzmitteln. Nicht fixierende Holzschutzmittel können wieder aus dem Holz ausgewaschen werden und werden daher nur für unter Dach verbautes Holz eingesetzt, das nicht der Witterung ausgesetzt ist.
Fixierende Holzschutzmittel werden in großtechnischen Verfahren, wie dem Kesseldruck- oder Doppel-Vakuum-Verfahren ins Holz eingebracht und sind nach Fixierung im Holz schwer auswaschbar. Unter Fixierung versteht man die Reaktion von wasserlöslichen zu weitgehend unlöslich im Holz befindlichen Wirkstoffen.
Eine andere Möglichkeit der Fixierung wird beim Befestigen von Teppichböden verwendet. Hier ist eine Fixierung ein wasserlöslicher, dünn eingestellter Klebstoff. Die Wasserlöslichkeit bezieht sich auf die Reaktivierung des Materials nach der Nutzung des Bodenbelags. Dabei wird entspanntes Wasser (unter Zusatz von Spülmittel) aufgebracht, das die Zerstörung der Klebesubstanz bewirkt.
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