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Die Fensterabdichtung gliedert sich in drei Bereiche. Der erste Bereich ist die Fuge zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk. Um Wärmebrücken und Feuchteschäden zu vermeiden, sollte der Fensterrahmen beim Fenstereinbau in die Dämmungsebene der Wand integriert werden, dann ist die Wärmebrückenwirkung des Fensters am geringsten. Laut Energieeinsparverordnung muss die Fuge völlig luftdicht abgedichtet werden. Dies führt allerdings auch dazu, dass bei mangelhafter Lüftung die Gefahr der Schimmelbildung sich erhöht. Auch der Falz zwischen Fügel und Rahmen muss abgedichtet werden. Dies geschieht nach der DIN 18055. Diese Falzdichtungen, die aus mehreren Ebenen bestehen, übernehmen die Regenabdichtung sowie die Luft- und Schallabdichtung.
Der dritte Bereich der Fensterabdichtung betrifft das Fensterglas im Fensterrahmen. Fenster werden generell mit Dichtprofilen z.B. aus Neopren oder Silikon verglast. Sie werden in die Profile eingeschoben und mit der Glasleiste angedrückt.
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