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Vielseitig einsetzbare Bauplatten aus Faserzement, die nicht brennbar, aber hitzebeständig sowie resistent gegen Fäulnis und Korrosion sind. Sie wurden 1900 von dem Österreicher Ludwig Hatschek erfunden. Die Faserzementplattenindustrie hatte jahrelang damit zu kämpfen, dass seit Hatscheck's Zeiten Asbest als Fasermaterial verwendet worden war. Die heutigen Platten sind jedoch asbestfrei und haben längst das Image der "grauen Maus" verloren. Denn sie werden u.a. mit Reinacrylat farbig beschichtet und decken damit ein großes Farbspektrum ab von schiefergrau bis gelb oder rot. Mit Faserzementplatten in Form von Schindeln werden Dächer gedeckt und vor allem Fassaden verkleidet, siehe hier Beispiel von hinterlüfteten Fassaden nach dem System Eurofox-Fassadenelemente.
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