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Grenzwert, bei dem Holz eine maximale Menge an gebundenem Wasser enthält. Der konkrete Feuchtegehalt bei Fasersättigung schwankt im Bereich von 20% bis ca. 30%, und zwar nicht allein je nach Holzart, sondern auch innerhalb einer Holzart und sogar innerhalb eines Stammes. Der Feuchtegehalt wird jeweils von zahlreichen Faktoren wie z. B. Zellwanddicke und Stoffeinlagerung bestimmt. Im Bereich des Feuchte- bzw. Wassergehalts des Holzes von ca. 30 bis 100 % (oberhalb des Fasersättigungspunktes) vollziehen sich im Holz keine volumenmäßigen Veränderungen. Unterhalb des Fasersättigungspunktes von ca. 30 % (also zwischen 0 und 30 % Holzfeuchtegehalt) verändert sich das Holzvolumen bedingt durch Auf- und Abnahme von Feuchte bzw. Wasser in den Zellwänden selbst.
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