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Fallschutzmatte

Der Boden unter Spielgeräten sollte weich und "fallfreundlich" sein. Er sollte daher aus Fallschutzsand, Rindenhäcksel oder Rundkies bestehen. Als Alternative bieten sich Fallschutzmatten an. Fallschutzmatten aus Kautschuk oder einem anderen weichen Kunststoff gibt es in verschiedenen Stärken. Dabei gilt: je dicker, desto besser. Der Vorteil der losen Fallschutzmaterialien wie Sand oder Rindenhäcksel ist, dass sie sich im Falle eines Sturzes verschieben. Im Gegensatz dazu kann es bei Fallschutzmatten bei einem Sturz, der zum Beispiel durch Herausschleudern aus einer Rutsche oder einem Karussell entsteht, zu Hautabschürfungen und verbrennungsartigen Verletzungen kommen. Weitere Nachteile der Fallschutzmatten sind, dass sie im Randbereich leicht Stolperkanten bilden und bei der Entsorgung Sondermüll darstellen. Sollten sie dennoch unvermeidbar sein, empfiehlt sich ein Zertifikat des Herstellers einzuholen, da es dieses Material in unterschiedlichen Qualitäten gibt und es somit hinsichtlich der Fallhöhe nicht unbegrenzt anwendbar ist.