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Der Elektroinstallateur heißt seit dem 1. August 2003 nicht mehr Elektroinstallateur, sondern Elektroniker. Darüber hinaus gibt es noch drei Fachrichtungen: Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierungstechnik sowie Informations- und Telekommunikationstechnik. Elektroniker aller Fachrichtungen kümmern sich um bestimmte elektrische Anlagen. Sie errichten diese Anlagen, prüfen sie, stellen sie ein, nehmen sie in Betrieb und warten sie. Dabei arbeiten sie entweder allein oder im Team.
Wer sich für die Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik entscheidet, wird lernen, wie man Anlagen und Anlagenkomponenten zur Erzeugung, Fortleitung, Umwandlung und Abgabe elektrischer Energie einrichtet und wartet.
Wer die Fachrichtung Automatisierungstechnik wählt, wird sich um Anlagen oder Komponenten der Mess-, Steuerungs-, Regelungs- und Antriebstechnik sowie der Prüf- und Zähltechnik für Fertigungs- und Produktionsprozesse kümmern.
Beim Elektroniker der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik stehen im Gegensatz dazu Anlagen und Anlagekomponenten der Telekommunikationstechnik, der Elektro-Akustik, der Datenübertragung, der Ruf- und Signaltechnik einschließlich der Gefahrenmelde- und Sicherheitstechnik im Vordergrund.
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