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Der Bereich, in dem Werkstoffe Elastizität aufweisen wird als Elastizitätsbereich bezeichnet. Dabei besitzen alle Metalle eine gewisse Elastizität, wobei die Größe der elastischen Verformung von der Art des Metalls abhängig ist. Stahl hat z.B. einen größeren Elastitzitätsbereich als Kupfer. Bei der Ermittlung der Elastizität wird ein Probestab in eine Prüfmaschine gespannt und auf Zug belastet. Dabei steigt die Zugspannung im elastischen Bereich im gleichen Verhältnis wie die Dehnung. Nach der Entlastung geht der Probestab auf die Ausgangslänge zurück. Wird Stahl über den Bereich der elastischen Dehnung gezogen, geht Stahl vom elastischen in den plastischen Bereich über. Die Verformung bleibt in diesem Fall bestehen. Stahl kann also nur im Elastizitätsbereich beansprucht werden.
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