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Dieses Abbruchverfahren bezeichnet das Umlegen von Bauwerken und Bauwerksteilen durch Umziehen. Dieses kann manuell mit Seilwinden oder maschinell mittels Seilzug oder durch Bagger mit geeigneten Abbruchauslegern erfolgen.
Voraussetzungen:
Es muss ausreichend Platz für das Trägergerät und für den Sicherheitsabstand zur Verfügung stehen. Der Zugpunkt muss sich im obersten Bereich des umzuziehenden Bauteils befinden, um ein kontrolliertes Vorgehen zu gewährleisten. Das umzuziehende Bauteil muss in der Regel von den verbleibenden Bauteilen vorab getrennt werden.
Hauptanwendungsgebiet:
Abbruch von Beton-, Stahlbeton-, Mauerwerks- und Stahlkonstruktionen, sofern keine zu erhaltenden Bauteile in unmittelbarer Nähe vorhanden sind.
Vorteile:
niedrige Kosten, sehr schnell.
Nachteile:
starke Erschütterungen möglich, teilweise lärmintensiv, größere Staubentwicklung. Ablauf nur begrenzt zu kontrollieren.
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