HEATHeuschkelRigipsLampenwelt.deonlineshop-baumarkt.dedas-baulexikon.de
  Das Baulexikon
  Das Baulexikon
  der Abkürzungen
  Das Holz-ABC
  Das Lexikon der
  Gefahrenstoffe
  Handwerkersuche
  Unsere Partner
  Über unsere Firma
  Katalog Service
  Mediadaten

Das umfangreichste Baulexikon im Internet

A| B| C| D| E| F| G| H| I| J| K| L| M| N| O| P| Q| R| S| SCH| ST| T| U| V| W| X| Y| Z
Suchbegriff:
 

Eigenkapital

Fachbeiträge lesen:
» Bodenrichtwerte - sinnvoll oder nicht mehr zeitgemäß?
» Das Baugesetzbuch, hier interessant der § 196
» Die Wertermittlungsverordnung
» Sachverständiger im Baubereich

Helfen Sie mit!
» Ergänzungsvorschlag
» Verbesserungsvorschlag

Um ein Bauvorhaben zu realisieren, benötigt der Bauherr Eigenkapital. Dass er dieses zu 100 % aus eigener Tasche zur Verfügung stellen kann, ist die große Ausnahme. In der Regel wird der Bau einer privaten oder auch gewerblichen Immobilie über eine Baufinanzierung realisiert, in die im privaten Bereich Bausparkassen, Geldinstitute und Versicherungen eingebunden sind. In der Regel sollte die Eigenkapitalquote beim Bau eines Einfamilienhauses bei 25 - 30 % liegen. Allerdings können staatliche Hilfen zumindest teilweise als Eigenkapitalersatz angerechnet werden. Verfügt der Bauherr (etwa durch Erbschaft) über eine Grundstück, so wird dessen Wert voll dem Eigenkapital zugeschlagen. Ein solcher Grundstückseigentümer kann also durchaus eine Baufinanzierung erlangen, wenn er selbst keinen Euro beisteuert. Als Maßnahme zur Beschaffung von Eigenkapital dient auch die sog. Muskelhypothek.

Weitere Infos:
Veron Versicherungen



© Copyright by pw-Internet Solutions GmbH

 
Kärcher
 25.05.2012
Seitenanfang  |  zurück  |  drucken  |  Impressum / AGB   | © pw-Internet Solutions GmbH