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Damm

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Als Damm wird ein aufgeschütteter, fester Erdkörper bezeichnet. Straßen oder Eisenbahnstrecken werden häufig auf einem Damm errichtet. In flachen Gebieten werden rechts und links von Flüssen häufig Hochwasserdämme aufgeschüttet, die verhindern sollen, dass das Wasser bei Hochwasser Straßen und Häuser überflutet. Solche Deiche findet man auch am Meer. Dort haben sie die gleiche Aufgabe. Folgende Begriff werden im Zusammenhang mit einem Damm gebraucht: Als Dammsohle wird die Auflagerungsfläche des Dammes bezeichnet. Der Dammfuß hingegen ist der Übergang vom Damm auf das Gelände. Die Dammkrone bezeichnet die Oberseite eines Dammes - also die Fläche zwischen den Böschungen. Auf dem Dammauflager wird der Damm errichtet, es bezeichnet den Untergrund unterhalb der Dammsohle. Weiterhin ist noch der Begriff "Dammbalken" gebräuchlich, der Teil eines Revisionsverschlusses ist, der ein Öffnung in einem Damm horizontal verschließt. Schließlich gibt es noch die Dammschulter, das ist der Dammbereich am oberen Teil der Böschung.

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Kärcher
 25.05.2012
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