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Bodenleger

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Handwerklicher Lehrberuf mit einer Ausbildungsdauer von drei Jahren. Der Bodenleger beschäftigt sich mit Bodenbelägen unterschiedlicher Natur vom Teppichboden und Linoleum über PVC und Korkböden sowie Laminat und Fertigparkett. Vor dem Verlegen bestimmt der Bodenleger den Materialbedarf und transportiert das Material in Form von Platten und Bahnen zum Verlegeort. Vor dem Auslegen prüfen er den Untergrund (Estrich), wenn nötig, glätten er ihn und gleicht ihn aus. Er schneidet Beläge zu und klebt sie dann auf den Untergrund. Elastische Beläge, beispielsweise Kunstoffplatten müssen gegebenenfalls thermisch oder chemisch verschweißt oder ausgefugt werden.

Bodenlegerinnen bzw. Bodenleger arbeiten insbesondere in Fußbodenverlegebetrieben, in Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks sowie in allen Betrieben, die entsprechende Dienstleistungen anbieten, zum Beispiel in Raumausstattungsabteilungen von Warenhäusern und in Fachgeschäften für Bodenbeläge oder Raumausstattung. Die Verlegearbeiten nehmen sie vor allem in Wohn- und Geschäftsräumen bzw. auf Baustellen vor.

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Kärcher
 24.05.2012
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