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Diese Dichtungsbahnen sind mit einer Stärke von 4 mm bis 5 mm noch dicker als Bitumen-Dachdichtungsbahnen. Als Trägermaterial fungieren Glasgewebe, Jutegewebe oder Glasvlies. Bei Schweißbahnen ist die Deckmasse so bemessen, dass sie lediglich durch Schmelzen der Deckschicht verklebt werden können. Es muss keine zusätzliche Klebemasse verwendet werden, wie das bei anderen Bahnen der Fall ist. Das Schmelzen der Schweißbahnen erfolgt z.B. mit Propangasbrennern. Dabei wird die dem Bauteil zugewandte Deckschicht mit der Flamme angeschmolzen und auf den Untergrund gedrückt. Die weiche, klebrige Bitumen- oder Teerpechschicht verbindet sich mit dem Untergrund und wird bei Abkühlung fest. Schweißbahnen werden z.B. bei Flachdächern zur Abdichtung gegen Oberflächenwasser verwendet.
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