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Gehwegplatten, vor allem aber Pflastersteine und Ziegelpflaster werden "eingebettet" in eine Schicht aus Sand oder feinem Splitt (Körnung
3/7 bis 4/8). Im Tiefbau bezeichnet man diesen Vorgang als Bettung. Die Bettungsschicht wird vor dem Pflastern entsprechend dem gewünschten Gefälle über Lahrlatten abgezogen. Die eigentliche "Einbettung" des Pflasters erfolgt dann so, dass dieses etwa 1 cm über Sollhöhe liegt. Mit der Rüttelplatte werden dann die Steine in die Splitt- oder Sandschicht eingerüttelt.
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