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Betriebskosten

Jeder Mieter wird früher oder später mit den Betriebskosten konfrontiert, wenn er von seinem Vermieter die Jahresabrechnung erhält. Dann muss er nämlich (zusammen mit eventuell anderen Mietern) zusätzlich zur Miete auch für Kosten aufkommen, die durch den Gebrauch des Grundstücks oder des Gebäudes entstehen. Zu den Betriebskosten zählen beispielsweise die Kosten für die Straßenreinigung oder Müllabfuhr, auch die Kosten für die Entwässerung, Gartenpflege oder Haftpflichversicherung werden zu den Betriebskosten gerechnet.

Nicht zu den Betriebskosten zählen die Kosten der zur Verwaltung des Gebäudes erforderlichen Arbeitskräfte und Einrichtungen, die Kosten der Aufsicht, der Wert der vom Vermieter persönlich geleisteten Verwaltungsarbeit, die Kosten für die gesetzlichen oder freiwilligen Prüfungen des Jahresabschlusses und die Kosten für die Geschäftsführung (Verwaltungskosten).

Ebenfalls nicht zu den Betriebskosten gehören die Kosten, die während der Nutzungsdauer zur Erhaltung des bestimmungsmäßigen Gebrauchs aufgewendet werden müssen, um die durch Abnutzung, Alterung und Witterungseinwirkung entstehenden baulichen oder sonstigen Mängel ordnungsgemäß zu beseitigen (Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten).

Neben den Betriebskosten für Mietwohnungen gibt es noch Betriebskosten für Geräte und Maschinen. Diese setzt sich aus den Kosten für das Betriebspersonal, für Wartung und Pflege und für Betriebs- und Schmierkosten zusammen.