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Betongelenk

Unter einem Betongelenk wird eine Einschnürung bei einem Querschnitt aus Stahlbeton verstanden. Ein Betongelenk lässt eine begrenzte Verdrehung ohne nennenswerte Biegebeanspruchung zu. Insbesondere im Brückenbau stellt das Betongelenk eine preisgünstige Alternative zu einem teuren und unverschieblichen Linienkipplager dar. Im Bereich der Einschnürung - dem sogenannten Gelenkhals - ist die Festigkeit des Betons aufgrund einer dreiachsigen Druckbeanspruchung wesentlich höher. Daher besitzt das Betongelenk eine ausreichend hohe Tragwirkung. Im Bereich des Gelenkhalses muss ein Betongelenk nicht bewehrt werden. Die daran angrenzenden Bereich - die Gelenkköpfe - benötigen hingegen eine kräftige Bewehrung, um die großen Druck- und Querkräfte aufnehmen zu können. In Deutschland werden Betongelenke bei Brücken von einer Spannweite bis 15 Meter eingesetzt.