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Bestandsimmobilie

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Als Bestandsimmobilie bezeichnen Makler und Hypothekenbanken ein Haus oder Wohngebäude, das nicht erst erbaut werden muss, sondern bereits "besteht". Die Bestandsimmobilie ist also der Gebrauchtwagen unter den Gebäuden. Banken finanzieren den Kauf einer solchen Bestandsimmobilie (nach gründlicher Inspektion) besonders gern, weil sie damit weniger Risiken eingehen, als bei einem Neubau. Oft verlangen Sie von einem Hauskäufer auch ein wesentlich geringeres Eigenkapital, als von einem Bauherrn. Wird der Hauskäufer zahlungsunfähig, hat die Bank ein weitgehend intaktes Gebäude als Sicherheit. Bei einem Neubau kann hingegen vieles schief gehen - der Bauherr kann insolvent werden, wenn erst der Rohbau steht oder am Neubau können große Bauschäden auftreten, die einen Weiterverkauf erschweren oder gar unmöglich machen.

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Kärcher
 24.05.2012
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