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Bauzeitenplan

In einem Bauzeitenplan wird der Zeitablauf eines Bauvorhabens niedergeschrieben bzw. in Balken dargestelllt, die der Zeitdauer des Bauabschnitts entsprechen. Beim Bau eines Gebäudes sind viele Gewerke beteiligt, das fängt beim Maurer an endet beim Maler oder Estrichleger. Damit sich die einzelnen Gewerke nicht ins Gehege kommen, ist ein Bauzeitenplan notwendig, der vom Bauleiter aufgestellt wird. Aus dem Bauzeitenplan ist sofort ersichtlich, wann der eine Handwerker aufhört und der andere Handwerker anfängt. Dementsprechend ist dem Bauzeitenplan auch zu entnehmen, wie lange das gesamte Bauvorhaben insgesamt dauert. Da es im Bauablauf immer Störungen gibt, ist der Bauzeitenplan kein starres Gebilde, sondern entwickelt sich dynamisch während der Bauzeit. Es ist dann Aufgabe des Bauleiters, die einzelnen Handwerker zu informieren, wenn diese früher oder später anfangen müssen. Eventuell müssen auch andere Gewerke vorgezogen werden, um im vorgegebenen Zeitplan zu bleiben. Der Bauzeitenplan wird in Zeiten moderner Technik heute meist mit einer entsprechenden Software erstellt. Im Studium lernen (so war es zumindest in den 1990er Jahren) Bauingenieurstudenten allerdings noch, wie man solch einen Plan mit der Hand entwickelt und auf etwaige Verzögerungen im Bauablauf reagiert. Der Bauzeitenplan wird auch als Baukalender oder Bauablaufplan bezeichnet.