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Bauwerksabdichtung

Bauwerksabdichtungen sind wasserdichte Abschlüsse von Gebäudeteilen zum Schutz des Bauwerkes gegen Feuchtigkeit oder Wasser. Es gibt Dicht- und Sperrstoffe als Bahnen aus Pappe, Metall- oder Kunststofffolien, sowie gießbare Massen aus mineralischen oder organischen Bestandteilen. Alle Abdichtungen halten Wasser ab, doch nicht alle sind völlig feuchtigkeitsundurchlässig. Manche Dampfsperren zum Beispiel können Wasserdampf durchlassen. Dies ist jedoch kein Mangel, sondern kann durchaus erwünscht sein. Ist ein Bauteil völlig dampfdicht eingepackt, hat eventuell bereits vorhandene Feuchtigkeit überhaupt keine Möglichkeit zu entweichen. Dann ist Schimmelbildung erst recht angesagt. In anderen Fällen muss eine völlige Dampfdichtheit gewährleistet sein. Hier ist eine Alumiumfolie die optimale Lösung, da sie praktisch dampfdicht ist. Ebenfalls zum Abdichten von Bauwerken verwendet man Dichtschlämme und Unterspannbahnen. Bei der Kellerabdichtung wird unterschieden nach Maßnahmen gegen Bodenfeuchtigkeit, nicht drückendes Wasser, von außen drückendes Wasser und von innen drückendes Wasser.

Druckwasserdichte Abdichtung von Fugen, Flächen und Rohrdurchdringungen bei Kellerbauwerken (Neubau und Sanierung): Zu den bekannten Keller-Abdichtungen mit Bitumenprodukten gibt es druckwasserdichte Alternativen und Schnittstellen-Lösungen für die Fugenabdichtung von WU-Betonkellern. So kann eine Abdichtung mit verklebten PVC-Bändern bzw. einer PVC-Flächenabdichtung nach DIN 18195 erfolgen. Diese lässt sich schon im Betonfertigteilwerk einbauen, eignet sich aber auch hervorragend für die Eigenleistung, da sie ohne Schichtdickennachweise auskommt, d.h. die Schichtdicke ist durch das PVC vorgegeben und muss nicht, wie bei einer Bitumenbeschichtung, eine bestimmte Dicke erreichen. Ein weiterer Vorteil der Flächenabdichtung mit PVC ist, dass Rohr- und Kabeldurchdringungen sicher und absolut dicht angeschlossen werden können.