|
|
|
Handwerklicher Lehrberuf mit dreijähriger Ausbildungszeit. Die Baugeräteführerin bzw. der Baugeräteführer kennt sich mit allen Fahrzeugen aus, die man auf der Baustelle braucht. Welches er gerade bedient, hängt von dem Baubereich ab, in dem er arbeitet, ob im Hoch- und Tiefbau oder im Straßen- und Spezialtiefbau. Mit dem Bagger hebt er Baugruben aus, mit dem Radlader transportiert er Baumaterial und mit der Walze sorgt er für ebene Flächen. Mit dem Kran erreicht er auch die höchsten Dächer. Bevor sie ihre Baugeräte einsetzen, transportieren Baugeräteführer diese zur Baustelle, stellen sie auf und stimmen sie wenn nötig auf die örtlichen Gegebenheiten ab. Warten und Pflegen der Baugeräte sowie kleinere Reparaturen und Umrüstungen der Baumaschinen führen sie selbst durch, z.B. durch Auswechseln mobiler Zusatzgeräte.
Baugeräteführer sind vor allem bei Betrieben und Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus sowie Straßen- und Spezialtiefbaus beschäftigt. Dort arbeiten sie auf Baustellen an wechselnden Einsatzorten, aber auch in stationären Betonmischanlagen oder in der Werkstatt.
|
 |
| © Copyright by pw-Internet Solutions GmbH |
 |
|
|
|