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Auswaschversuch

Beim Auswaschversuch handelt es sich um eine Prüfmethode in der Baustoffkunde. Mit dem Auswaschversuch wird der Gehalt an abschlämmbaren Bestandteilen des Zuschlags bzw. der Gesteinskörnung von Mörtel oder Beton ermittelt. Abschlämmbare Bestandteile sind kleiner als 0,063 Millimeter und bestehen aus Gesteinsmehl oder tonigen bzw. schluffigen Bestandteilen. Mit einer herkömmlichen Siebanalyse lassen sich die abschlämmbaren Bestandteile nicht ausreichend genau bestimmen, weshalb der Auswaschversuch durchgeführt wird. Für den Versuch sind zwei gleich schwere und gleich feuchte Proben notwendig. Die eine Probe wird bei 105 Grad getrocknet und die Trockenmasse bestimmt. Bei der anderen Probe werden die kleinen Bestandteile herausgesiebt. Dazu wird die Probe zunächst für vier Stunden unter Wasser gelagert. Danach wird sie durch drei Prüfsiebe mit 8 mm, 1 mm und 0,063 mm gewaschen. Dies wird so häufig gemacht, bis das Wasser vollkommen klar ist. Aus den Rückständen auf den Sieben lässt sich dann der Gehalt an abschlämmbaren Bestandteilen berechnen.