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Außendämmung

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Als Außendämmung wird diejenige Dämmung bezeichnet, die aussen an der Fassade angebracht wird. Geeignet zur Fassadendämmung sind nahezu alle Fassadendämmplatten oder -matten aus Kork, Polystyrol, PUR, Mineralwolle, Holzfaser etc.. Häufig werden auch komplette Wärmedämmverbundsysteme verwendet. EPS und PUR-Dämmplatten haben einen hohen Dampfdiffusionswiderstand. Es ist darauf zu achten, dass anfallendes Kondensat im Sommer wieder abtrocknen kann. Die Dämmstoffe werden auf der Fassade aufgebracht. Für den nötigen Schutz sorgen Putzschichten oder andere wetter- und windabweisende Schichten. Die Aussendämmung hat im Vergleich zur Innendämmung oder Kerndämmung die meisten Vorteile, so dass ihr, wenn möglich, den Vorzug gegeben werden sollte. Da bei der Aussendämmung die massive Wand auf der warmen Innenseite liegt, ist man vor Schäden durch Tauwasserbildung in der Regel sicher. Sollte die Heizung mal streiken, bleibt das Gebäude länger warm. Fensterbänke, Außentür- und Fensterlaibungen können in die Dämmung mit einbezogen werden. Bestehende Wärmebrücken können weitgehend beseitigt werden.

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Kärcher
 23.05.2012
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