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Außenluft

Von Außenluft wird bei der automatischen Belüftung gesprochen. Sie bezeichnet die aus der Umgebung angesaugte Luft, ist also die Luft, wie sie an der Außenseite des Gebäudes vorkommt. Da die Außenluft verunreinigt (durch Pollen usw.) sein kann, darf man Außenluft nicht mit Frischluft gleichsetzen. Frischluft ist nämlich die Luft, die letztendlich beim Hausbewohner ankommt und die dieser einatmet. Außenluft kann aber zunächste z.B. durch einen Pollenfilter laufen oder auf andere Weise aufbereitet werden. In der Regel entnimmt man die Außenluft auch auf der Seite des Gebäudes, wo sie am wenigsten verunreinigt ist. Außenluft wird nach Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation in drei Kategorien unterteilt:

Kategorie ODA-1: Die Vorgaben der WHO werden eingehalten, d. h. Außenluft darf nur zeitweise staubbelastet sein (Pollen)

Kategorie ODA-2: Die Vorgaben der WHO werden max. um Faktor 1,5 überschritten, d. h. Außenluft mit hoher Konzentration an Staub oder Feinstaub und/oder gasförmigen Verunreinigungen

Kategorie ODA-3: Die Vorgaben der WHO werden mehr als Faktor 1,5 überschritten, d. h. Außenluft mit sehr hoher Konzentration an gasförmigen Verunreinigungen, Staub und/oder Feinstaub.

Die Ermittlung des tatsächlichen für den Gebäudestandort geltenden ODA- Werts setzt eine Schadstofferfassung der Außenluft voraus. Anschließend folgt eine komplexe Berechnung zur Bestimmung der Konzentration von Schwefeldioxid (SO2), Ozon (O3), Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstäuben.