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Alkydharzlack

Alkydharzlacke sind Lacke, die als charakteristische Filmbildner Alkydharze enthalten. Sie werden zur Oberflächenbehandlung von Holz eingesetzt und bestehen aus Polyesterharzen, Ölen und Fettsäuren, wobei der Anteil der verschiedenen Bestandteile sehr unterschiedlich ist. Der Lösemittelanteil liegt zwischen 10 % und 50 %. Als Lösemittel werden meist Testbenzin oder Spezialverdünnungen verwendet, bei verschiedenen Alkydharzen auch Wasser. Der Lack härtet physikalisch aus, nämlich durch das Verdunsten der Löse- und Verdünnungsmittel. Die Trockenzeit kann je nach Schichtdicke zwischen einer Stunde und zwei Tagen betragen. Dabei muss auch zwischen lufttrocknenden und wärmetrocknenden Lacken unterschieden werden. Für den Außenbereich sollten pigmentierte Lacke verwendet werden, da transparente Lacke gegenüber Witterungseinflüssen sehr anfällig sind. Die Beständigkeit gegenüber UV-Strahlung hängt stark von der im Lack enthaltenen Fettsäure ab. Bei manchen Alkydharzlacken besteht ab 60°C eine hohe Vergilbungsgefahr. Verwendet werden die Lacke für Fußböden, Parkett, Treppen, Fenster und Fassadenbekleidungen. Auch Innen- und Außentüren sowie Möbel für Garten, Bad und Küche behandelt man mit Alkydharzlacken.