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Adsorptionstrockengerät

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Adsorptionstrockengeräte saugen Luft an und leiten diese durch einen hoch hygroskopischen Trockenstoff (meist Silicagel), der das Wasser bindet. Diese Mittel kennen wir auch eingeschlossen in kleinen, weißen Tüten, welche der Verpackung von elektronischen Geräten beigelegt werden, um diese trocken zu halten. Im Anschluss wird das Wasser durch Trocknung aus dem Stoff wieder entfernt, sodass dieser erneut einsatzfähig ist. Diese Methode ist verhältnismäßig teuer und kommt deshalb im Baugewerbe meist nur dann zum Einsatz, wenn extrem niedrige Luftfeuchtigkeitswerte erreicht werden sollen, die mit Kondensationstrockengeräten nicht zu erzielen sind. Als unerwünschten Nebeneffekt kann im ungünstigen Fall die Verwendung der Adsorptionsmethode evtl. jedoch "Übertrocknung" und damit einhergehend vermehrten Materialschwund und Rissbildung nach sich ziehen.

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Kärcher
 21.05.2012
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