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Acryllack

Lacke auf Acrylbasis sind in allen Variationen erhältlich. So gibt es Klarlacke, Grundierungen, Decklacke in verschiedenen Glanzgraden und Lasuren. Acryllacke weisen eine sehr hohe Elastizität auf, wodurch jedoch die Blockfestigkeit beeinträchtigt wird. Die Farbtonbeständigkeit ist ebenso wie die Glanzhaltung sehr gut, dafür ist die Fett- und Handschweißbeständigkeit nicht optimal. In Verbindung mit einer Alkydharzimprägnierung ist der Acryllack für Holz sehr gut geeignet. Acrylharze zeichnen sich durch besondere Witterungsbeständigkeit aus. Sie werden entweder in Lösemitteln gelöst oder in Wasser dispergiert. Die enthaltenen Lösemittel dienen als Emulgatoren und Filmbildehilfsmittel. Enthalten Acryllacke viel Wasser und wenig Lösemittel, können sie das Umweltzeichen Blauer Engel erhalten. Dafür dürfen sie jedoch nur eine geringe Menge Konservierungsstoffe und keine bleihaltigen Hilfsstoffe enthalten. Acryllacke werden häufig auch zur Lackierung von Heizkörpern genutzt, da sie keine so starke Geruchsbelästigung wie z.B. Alkydharzlacke hervorrufen. Bei der Verarbeitung ist auf eine gute Durchlüftung zu achten, da große Mengen an Lösemitteln freigesetzt werden. Wird die Heizung mit Acryllack gestrichen, sind in den ersten Heizstunden hohe Ausdunstungen zu erwarten, auch wenn der Anstrich schon Wochen oder gar Monate zurückliegt. Daher sollte direkt nach dem Anstrich geheizt und gleichzeitig gut gelüftet werden.