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ab CPE

C1
C3
C5
Widerstandsklassen bei Sicherheitsglas (Durchschußhemmung). Jede Klasse entspricht einer anderen Waffe, Munitionsart und Geschoßenergie.
C1: Pistole 9 mm
C3: Revolver .44 Magnum
C5: Natogewehr G3, Hartkernmunition
c (2) Spezifische Wärme
C 250 Belastungsklasse Entwässerungsrinnen. Anwendungsgebiete: Im Bordrinnenbereich von Straßen und Fußgängerstraßen, Leit- und Seitenstreifen, Parkflächen.
C (2)
C IV
Angebaute Straßen innerhalb bebauter Gebiete mit maßgebender Verbindungsfunktion.
C III: Hauptverkehrsstraße
C IV: Hauptsammelstraße
C (3) Fliesen-Bewertungsgruppe im Barfußbereich. Die Bewertungsgruppe C ist Vorschrift bei ins Wasser führenden Treppen oder sogenannten Durchschreitebecken.
C (4) Klassifizierung für Durchschußhemmung bei Sicherheitsglas
C (6) ANSI-Norm für Batterien vom Typ Baby.
C (7) 1. Kennbuchstabe für "chloriert"2. Kennbuchstabe für "für eingefärbte Formmassen"
C (8) Kohlenstoff
CA In einem Sechseck: Symbolik Trinkwasserschutz nach DIN EN 1717. Rohrtrenner mit unterschiedlichen, nicht kontrollierbaren Druckzonen.
CA (1) Cellulose-Acetat
CA (2) Calcium
CAB Celluloseacetobutyrat. Schwer zerbrechliche Lichtkuppeln, Wellplatten, Beschläge und Werkzeuggriffe werden aus diesem Kunststoff hergestellt.
CaCO3 Calciumkarbonat. Hauptbestandteil vieler Natursteine wie Kalkstein oder Marmor.
CAD Computer aided design
CAP Cellulose-Acetopropionat
CaSO4 Calciumsulfat. Besser bekannt unter dem Namen Gips.
CB Kennbuchstaben für "mit Russ"
CD C-Deckenprofil aus Metall. Für die Konstruktion von Unterdecken.
Cd Candela
CE Communautés Européennes. Das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen. Es ist ein Verwaltungskennzeichen und dokumentiert die Konformität des Produktes mit den geltenden EG-Richtlinien. Damit erklärt der Hersteller des Produktes eigenverantwortlich, daß die Anforderungen europäischer Richtlinien erfüllt sind.
CEB Comité Euro-International du Béton
CECM Convention Européenne de la Construction Métallique
CEM Poly-chlor-trifluor-ethen
CEM I Portlandzement. Hochwertiger und schnell erhärtender Zement, der sich für fast alle Anwendungsgebiete eignet.
CEM II
  • Portlandhüttenzement. Wegen seiner geringen Wärmeentwicklung für massige Bauteile verwendbar.
  • Portlandpuzzolanzement. Geschmeidiger, dichter Mörtel, der wenig zu Ausblühungen neigt und sich deshalb für wasserundurchlässigen Mörtel und Beton eignet.
  • Portlandflugaschezement. Durch die hydraulischen Eigenschaften der Flugasche zur Festigungssteigerung geeignet.
  • Portlandölschieferzement. In Deutschland nur als braun gefärbter Zement hergestellt.
  • Portlandkalksteinzement. Klebriger Zementleim, der sich beispielsweise für die Herstellung von Leichtbeton eignet.
  • Portlandflugaschehüttenzement. Normale Wärme- und Festigkeitsentwicklung sowie gute Nacherhärtung.
  • CEM III Hochofenzement. Entwickelt beim Erhärten weniger Wärme und hat daher eine etwas geringere Anfangsfestigkeit. Eignet sich zum Betonieren massiger Bauteile.
    CF Kresol-Formaldehyd-Harze
    CFB Holzschutzsalz (Chromate, Bor-Fluorverbindungen). Anwendung für alle Holzteile im Innen- und Außenbau, vorzugsweise für Holz mit geringer bis mittlerer Auswaschungsbeanspruchung (W). Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).
    CFK Kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff (vgl. KFK)
    CFM 1. Poly-chlor-trifluorethylen (vgl. CEM, PCTFE)2. Copolymeres von Chlor-trifluor-ethylen mit Vinylidenfluorid
    CGPM Generalkonferenz für Maß und Gewicht
    CHC Epichlorhydrin-Ethylenoxid-Kautschuk
    CHDI Cyclohexan-1,4-Disocyanat
    CHR Epichlorhydrin-Kautschuk (vgl. CHC, CO)
    CIIR Chlor-Isobuten-Isopren-Kautschuk
    CIS Kupfer-Indium-Diselenid. Aus diesem Material werden beispielsweise Solarzellen hergestellt.
    CK Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer). Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Gefährdung durch Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).
    CKA Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Arsenverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Gefährdung durch Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).
    CKB Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Borverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).
    CKF Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Fluorverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).
    CKW Chlorierte Kohlenwasserstoffe. CKW sind in vielen Produkten zu finden, wie z.B. Lösemitteln, Kühlmitteln, Hydraulikflüssigkeiten, PVC-Kunststoff, Papierbeschichtungsmitteln und Pestiziden.
    Cl Chlor
    CL Weißkalk. Wird aus reinem Kalkstein gebrannt und erhärtet nur an der Luft durch Reaktion mit dem Kohlendioxid. Man unterscheidet drei Qualitätsstufen CL 90, CL 80 und CL 70 je nach Kalkzusammensetzung.
    CM CM-Methode: Feuchtemessung nach dem Calzium-Karbit-Verfahren. Bestimmung des Wassergehaltes in festen und pulverförmigen Materialien, beispielsweise beim Estrich.
    CM (1) chloriertes Polyethen (vgl. CPE, PEC)
    CM (2) Quelldübel
    CMC Carboxymethyl-Cellulose
    CMHEC Carboxymethyl-hydroxyethyl-Cellulose
    CN Cellulose-Nitrat
    CNC Computerized Numerical Control. Bezeichnet eine Steuerung mit Mikrocomputer.
    CN-Lacke Nitrozelluloselacke, auch als Nitro- oder NC-Lacke bezeichnet, werden durch Streichen, Spritzen, Gießen, Walzen, Tauchen, Fluten oder Spachteln aufgetragen. Nach diesen Arbeitsverfahren werden sie unterteilt in Streich-, Spritz-, Gieß-, Walz-, Tauch-, Flut- und Spachtellacke.
    CNR Carboxy-nitroso-Kautschuk (vgl. AFMU)
    Co Kobalt
    CO Kohlenstoffmonoxid. Dieses Gas ist geruchlos und entsteht bei unvollständiger Verbrennung kohlenstoffhaltiger Stoffe. Das in der Luft enthaltene Kohlenstoffmonoxid kommt zum überwiegenden Teil aus den Auspuffen der Kraftfahrzeuge, in geringem Umfang auch aus Feuerungsanlagen.
    CO (1) Epichlorhydrin-Kautschuk, Poly-2-Chlor-methyl-Oxiran (vgl. CHC, CHR)
    Cop. Copolymere(s)
    CO2 Kohlenstoffdioxid. Entsteht bei vollständiger Verbrennung kohlenstoffhaltiger Stoffe. Das Gas ist zwar nicht giftig, jedoch schwerer als Luft. Es sammelt sich deshalb an tiefstgelegenen Stellen z.B. in Kellern und Schächten an, bei deren Begehen durch den Menschen eine ausreichende Sauerstoffaufnahme verhindert werden kann und Erstickungsgefahr besteht.
    CP Cellulose-Propionat (vgl. CAP)
    CPE Chloriertes Polyethylen (vgl. CM, PEC)