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Energiespartipps für den Alltag

Energie sparen

Die Energiekosten kennen seit Jahren tendenziell nur eine Richtung: Nach oben! Ein Ende ist nicht abzusehen, und im Zuge der Energiewende wird es für die Verbraucher in Deutschland auf absehbare Zeit wohl auch keine positive Änderung geben. Dennoch kann jeder Einzelne einige Dinge beachten oder ändern, um dauerhaft Energiekosten einzusparen. Vieles davon ist ganz einfach umzusetzen. Dieser Artikel gibt einige Tipps zum energiesparenden Verhalten.

Wer mehr über Energiesparen und Energiekostensenkung erfahren möchte, findet im Internet weitere Informationen - zum Beispiel auf diesem Portal: https://www.easycredit.de/blog/energiekosten-senken/

Methoden, um effektiv Energie einzusparen

Nicht allein der finanzielle Aspekt spielt hier eine Rolle, der bewusste Umgang mit Energie ist auch Umwelt-relevant. In Zeiten zunehmender C02-Belastung ist es wichtig, den eigenen Umgang mit Energieverbrauch zu überdenken. Oft reichen kleine Veränderungen aus, um unnötigen Verbrauch zu reduzieren. Hier ein paar einfache Tipps, wie man Energieeinsparungen effektiv in seinen Alltag integrieren kann, ohne großen (baulichen) Aufwand zu betreiben:

  1. Stand by abschalten
    Die meisten Elektrogeräte sind permanent im Stand-by-Modus. Wenn man bedenkt, dass man oft mehrere dieser Geräte im Haushalt hat, kann sich die verlorene Energie schnell auf 100 Euro pro Jahr summieren.
  2. Mit Deckel kochen
    Das Kochen mit Deckel verbraucht etwa ein Drittel weniger Energie als das Kochen ohne Deckel. Und auch wenn nicht jeder Topf seinen Deckel hat, irgendeiner passt bestimmt...
    Übrigens ist es immer günstiger, Wasser mit einem Wasserkocher zu erhitzen als auf dem Herd.
  3. Temperatur senken
    Senkt man die Temperatur in den Wohnräumen nur um 1 Grad, lassen sich fünf bis zehn Prozent der Heizkosten einsparen. Das ist ein enormes Sparpotential wenn man bedenkt, dass 1 Grad bei weitem keine Zumutung ist und das Raumklima nicht erheblich verändert wird.
  4. Richtig Lüften
    Im Gegensatz zu ständig gekippten Fenstern lässt sich durch Stoßlüften ebenfalls eine Menge Geld einsparen. Wer alle 2 - 3 Stunden kräftig für einige Minuten mit weit geöffneten Fenstern am besten auf Durchzug lüftet, spart bares Geld bei den Heizkosten.
  5. Kühlschrank temperieren
    Die meisten haben die Temperatur in ihrem Kühlschrank zu niedrig eingestellt. Den meisten Lebensmitteln genügt eine Temperatur von etwa 7 Grad. Außerdem sollte man darauf achten, den Kühlschrank möglichst da zu platzieren wo es kühl ist - also nicht genau neben der Heizung.
  6. Neuanschaffungen
    Bei Neuanschaffungen von Elektrogeräten sollte man ausschließlich Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+ bis A+++ kaufen. Alle anderen Energieeffizienzklassen sind nicht mehr zeitgemäß. Unter Umständen kann es sich auch lohnen, die alte Waschmaschine oder den alten Kühlschrank durch ein neues Modell zu ersetzten ohne dass es unbedingt notwendig wäre. Neben dem ökologischen Aspekt kann sich die Anschaffung auch finanziell schon nach einigen Jahren auszahlen.
  7. Wäsche waschen
    Es ist ratsam, Wäsche nicht bei 60 Grad, sondern bei 40 Grad zu waschen. Alle heute erhältlichen Waschmittel sind dazu in der Lage, die Wäsche auch bei niedrigerer Temperatur zu waschen. Außerdem sollte man auf einen Trockner verzichten und der Wäsche lieber etwas frische Luft gönnen.
  8. Spülmaschine
    Sparsame Spülmaschinen verbrauchen ohnehin schon weniger Wasser als das spülen per Hand.
    Wenn man darauf achtet, die Spülmaschine voll zu beladen und das Geschirr nicht vorgewaschen wird, spart man Wasser und Geld.
  9. Das richtige Licht
    Im Gegensatz zu den klassischen 60 Watt Glühbirnen gibt es heute zahlreiche Alternativen die weniger Leistung benötigen. Allen voran: LED. Es sollte selbstverständlich sein, Licht in Räumen, in denen man sich nicht aufhält, auszuschalten.

Bild: © bschpic / pixelio.de