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Ein Zaun als Bilderrahmen des Hauses

Zaun Am Kurpark

Zaun oder Mauer? Hoch oder niedrig? Sichtschutz oder durchlässig? Macht man sich Gedanken über die passende Grundstücksabgrenzung zum Eigenheim sind viele Fragen zu klären (siehe ) Bei einem alten Haus, dessen Umgebung sich seit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten kaum verändert hat, gibt genau diese oft die Antwort vor. Bei einem Neubau sieht die Sache allerdings anders aus. Nicht zuletzt seit einigen berühmt gewordenen Streitigkeiten um Grundstücksgrenzen und Zaunhöhen ist klar, dass der Zaun ein sensibles Thema zwischen Nachbarn ist.

Funktion klären, Angebote einholen

Zunächst muss klar sein, welche Funktion der Zaun erfüllen soll. Ist er lediglich als dekorative Markierung der Grundstücksgrenze gedacht? Soll er das Grundstück vor unerwünschten Besuchern schützen bzw. verhindern, dass Kinder oder Haustiere auf die Straße laufen? Oder ist ein Sichtschutz gewünscht, hinter dem man sich vor den neugierigen Blicken von Nachbarn und Passanten verbergen kann? All diese Fragen lassen sich mit maßgeschnei­derten Zaunlösungen beantworten, für die es die entsprechenden Materialien bei www.a1-zaundiscount.de zu erschwinglichen Preisen gibt. Hier sieht man auch, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Der Anbieter stellt außerdem einen praktischen virtuellen Zaunplaner zur Verfügung, über den sich ein unverbindliches Angebot für die Wunschlösung anfordern lässt.

Die Umgebung gibt den Ton an

Bei der Auswahl eines Zauns mit all seinen Bestandteilen wie Toren und Pfosten spielen Haus und Grundstück bzw. Vorgarten eine große Rolle. Dabei ist es hilfreich, den Zaun als Schmuck des Hauses zu betrachten, der wie ein schöner Bilderrahmen dessen Charakter hervorhebt und ergänzt. Ein kleines, frei stehendes Einfamilienhaus wird von einem großen, massiven Zaun förmlich erschlagen, während ein einfacher Holzzaun nicht unbedingt zur großen Jugendstilvilla passt. Ein filigraner Metallzaun schmückt einen liebevoll bepflanzten Vorgarten, und eine Lösung mit massiven gemauerten Säulen macht sich gut in einer großzügigen Einfahrt.

Qual der Wahl beim richtigen Material

Die gängige Variante ist selbstverständlich Holz. Es ist nicht nur einfach zu verarbeiten, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten der Gestaltung und fügt sich mit einer naturbelassenen Oberfläche besonders gut in ländliche Umgebungen ein. Im Gegenzug benötigt ein Holzzaun mit regelmäßiger Imprägnierung und Anstrichen viel Pflege, sonst ist die Lebensdauer eher gering.

Hingegen haben Drahtzäune weitaus mehr Vorteile, auch wenn sie nicht gerade zu den schönsten Zaunlösungen gehören. Allerdings kann man Maschendraht- und Gitterzäune ideal als Rankhilfe für Pflanzen wie Efeu nutzen, die die sterile Wirkung auflockern und bald eine hübsche und dichte Hecke bilden.

Eine letzte beliebte Möglichkeit stellt das Errichten von Sockeln und Pfeilern aus Mauerwerk oder Beton dar, die schließlich mit Metall- oder Holzzaunfeldern ausgestattet werden. Diese Methode wird oft bei Stadthäusern verwendet, da sie dekorative Wirkung mit der Sicherung des Grundstücks verbindet.

Foto: © Flickr: Zaun beim Kurpark, Roberto Verzo, CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten