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Metall, Handwerk und Bau

Metall, Handwerk und Bau sind drei Begriffe, die richtig gut zusammenpassen. Denn in dieser Kombination münden alle Vorteile, die das Material, die Verarbeitungsweise und die Anwendung aufweisen, in einem Prozess zusammen:

BMT Krahn

Der Einsatz von Metall im Bau umfasst alle Bereiche - von der inneren Verfestigung der Konstruktion über den Innenausbau, die Sicherheit von Anbauten bis zur kompletten Gebäude­fassade. Immer mehr Gewicht erhält eine weitere Komponente dieser Bauweise: die energetische Effizienz. Da die Energie­kosten immer höher werden, erlangen Gebäudehüllen in Metallkombination, die Wärmeverluste minimieren und Aufheizungen vorbeugen, ständig wachsende Bedeutung.

Metalle - neue Werkstoffe erobern das Bauen

Jahrtausende baute die Menschheit nur in Stein und Holz. Es bedurfte erst der massenhaften Verfügbarkeit von Metall in unterschiedlichsten Legierungen, ehe sich der Werkstoff in der Architektur durchsetzte. Das erfolgte als unmittelbare Folge der industriellen Revolution. Die erste Eisenbrücke der Welt wurde 1779 in Coalbrookdale, England, eröffnet. Berühmte Gebäude, die erstmalig auf einer Eisenträgerkonstruktion beruhten, sind der

in London (1851) oder der Gare du Nord in Paris (1863). Das weithin sichtbare Sinnbild dieser Bauweise ist der 300 Meter hohe Eiffelturm in Paris (erbaut für die Weltausstellung 1889), das meistfotografierte Objekt der Welt. Diese Bauwerke stellten ihre neue Ästhetik, die sich aus den rein funktionalen Zusammenhängen ergab, stolz zur Schau. Mit dem Bau des Empire State Building in New York (1931) begann eine Epoche, in der das Metall im Gebäudekörper verschwand. Aber spätestens seit der Aufsetzung des Dachs auf das Münchener Olympiastadions (1972), ist die elegante Kombination aus Glas und Metall die bevorzugte Fassadengestaltung in der internationalen Architektur.

Was das Handwerk aus Metall am Bau macht

Was sich in über 200 Jahren Metallbau an Wissen angehäuft hat, setzt das Handwerk heute optimal um. Denn private Bauherren interessiert weniger die Frage, was mit Metall im Bau alles möglich ist, sondern wie sich die Variabilität des Werkstoffs für ihr Projekt am besten nutzen lässt. Da sich Metall leicht bearbeiten und teilweise sogar kalt verformen lässt, ist (fast) jede individuelle Wunschform möglich. Zink, Aluminium Blei, Eisen oder Kupfer sind allesamt nicht hochschmelzend, bieten aber mit einer extrem hohen Dichte von über 7.000 kg pro Kubikmeter maximale Sicherheit. Mittlerweile gibt es auch Bauteile aus Stahl in allen Formen und fast 2.000 Stahlsorten. Vom Fenster- und Treppenbau über Balkone und Wintergärten bis zu kompletten Anbauten und Einzelgebäuden bietet der Metallbau die variabelsten und günstigsten Lösungen. Lassen Sie sich von der BMT GmbH beraten!

Foto: @pixabay