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Heimwerken: Das unsterbliche Hobby

Gartenhaus

Eigentlich gibt es keine Bau-, Handwerker und Heimwerkersaison für Profis und Hobbyisten. Jede Jahreszeit eignet sich zum Bohren, Schrauben und Drehen ebenso gut wie die andere. Natürlich muss man seine Tätigkeiten ein wenig dem Wetter anpassen, Gartenhäuser baut man eher im Frühling, wenn man den Garten für die Sommersaison auf Vordermann bringt und alles was man im Haus erledigen kann, eignet sich wohl am besten für die kalten, dunklen und regnerischen Monate.

Eines haben alle Handwerkertätigkeiten jedoch gemeinsam, ob im Sommer oder im Winter, ob professionell oder einfach nur zum Spaß, ob Innen oder Außen. Sie alle fördern die Motorik, den Umgang mit Werkzeugen, die Koordination und dienen als Übungsfeld für Imagination und sind ein einzigartiges Zusammenspiel von Theorie und Praxis. Natürlich bestimmt die gute Ausrüstung die Ergebnisse beinah ebenso stark wie die Erfahrung, doch auch wenn diese nicht immer ganz optimal sind, sind sie einzigartig und erhalten durch den eigenen Einsatz einen ganz besonderen Wert. Und jeder Versuch, der nicht ganz gelingt, schult und gibt Anstoß zu neuen Ideen und besseren Möglichkeiten der Umsetzung .Noch ein Weiteres haben alle handwerklichen Tätigkeiten gemeinsam: Sie nehmen viel Zeit in Anspruch, meist ist man im Anschluss ziemlich geschafft und man kann sich nur schwer von ihnen lösen um beispielsweise ein Essen zu kochen. Da trifft es sich gut, falls gerade niemand vor Ort ist, der hausgemachte Nudeln mit Tomatensauce zaubern kann, dass es andere gibt, die Pizza, Sushi, Burger und Salat direkt vor die Haustüre liefern können.

Endprodukt: Mehr als nur Erfolg!

Wer schon einmal mit Freunden ein Bauprojekt von der Planung, über den Entwurf und die Materialsuche bis schließlich zur Fertigstellung durchgezogen hat, weiß, wie viel Spaß produktorientiertes Arbeiten machen kann. Aus diesem Gedanken heraus ist auch verständlich, warum diese Art von Projekten zum professionellen Teambuilding in Klein- und Großunternehmen angewendet wird. Ob in mittelgroßen oder großen Unternehmen, es entsteht vielerorts die Schwierigkeit, dass sich die Mitarbeiter weder mit ihren Kollegen noch mit der gemeinsamen Arbeit identifizieren können. Das gemeinsame Arbeiten an einem sichtbaren Produkt, dessen Endergebnis in allen seinen Facetten von der engagierten und gut ausgetauschten Zusammenarbeit abhängt, kann, gut begleitet, zu mehr Zusammenhalt und Identifikation mit dem Team führen, mit dem man im Unternehmen zusammenarbeitet.

Eine originelle Geschenkidee zum selber machen

Vor allem in der Vorweihnachtszeit und in der Zeit zwischen den Jahren bleibt viel Zeit dem Werken nachzugehen. Es gibt immer mehr Menschen, die sich dem alljährlichen Konsum aus finanziellen oder ideellen Gründen entziehen möchten. Viele möchten nicht mehr Wochen vor Weihnachten in überfüllten Läden überteuerte Geschenke kaufen, um dann – und das ist bekanntlich nur die Fortsetzung des Konsumzyklus – die unpassenden Geschenke nach Weihnachten wieder umzutauschen und erneut auf die Suche zu gehen, oder dann einfach aus Mangel an Einfällen einen Gutschein zu schenken. Entweder man einigt sich dann darauf, keine Geschenke zu besorgen, oder man stellt sie selber her und da sind der Phantasie und dem Können keine Grenzen gesetzt. Nicht in allen Fällen ist das selbstgemachte Geschenk die günstigere Alternative für Seidenkrawatte, Parfüm oder Lederhandtasche, sicherlich aber die einfallsreichere und persönlichere Variante eines Geschenks. Eine andere schöne Möglichkeit ist das Verschenken eines Gutscheines, der das gemeinsame Planen und Herstellen des Geschenkes beinhaltet. Das hat den Vorzug, dass der Geschenkte das Geschenk mitgestalten kann und die Herstellung und Planung als gemeinsame Zeit, die zum Geschenk dazu gehört, den individuellen Wert des Geschenks für beide, den Schenkenden und den Beschenkten, steigert. So hat man nicht nur ein materielles Geschenk übergeben, sondern auch einiges an eigener Zeit. Und was gibt es wertvolleres als die eigene Zeit?
Und wenn alle Handwerker dann das Magenknurren plagt, kann der Gutschein noch schnell um Pizza, Pasta oder Sushi erweitert werden.

Foto: Flickr.com By-SA © Thomas Brenner