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Altholz

Altholz ist zum einen ein Holz, das schon einmal für Bau- oder Möbelzwecke verbaut worden war und nach einem Aufarbeitungsprozess wieder verwendet wird. Zum anderen wird der Begriff "Altholz" aber auch für gebrauchtes Holz verwendet, das nicht mehr brauchbar ist, weil es durch Schädlingsbefall, chemische oder mechanische Einflüsse geschädigt ist. Man muss also genau unterscheiden, von welcher Art von Altholz gerade gesprochen wird. Bei wiederverwendbarem Altholz liegt es auf der Hand, solches Holz als Antikholz zu bezeichnen - aber dieser Begriff ist für Keloholz geprägt worden. Jedenfalls wird Altholz, wenn es z.B. für den Bau eines Blockhauses wieder verwendet werden soll, unter Wasserdampf ausgekocht, dann luftgetrocknet und schließlich per Kammertrocknung auf die vorgesehene Restfeuchte gebracht. Trotz des Auskochens verändert sich die Holzstruktur nicht. Es entstehen keine Risse und das Holz arbeitet auch nicht mehr, da die Holzzellen eine stabile Form angenommen haben. Das so gewonnene Altholz kann gefräst, gedrechselt oder gehobelt werden. Das Ergebnis hinterlässt in jedem Fall einen besonders edlen und warmen Eindruck.